Löffler nimmt für sich in Anspruch, faire Löhne zu bezahlen und hält selbstverständlich alle gesetzlichen Vorgaben (EU Recht) ein. Nachdem die Mindestlöhne in manchen Ländern zu gering sind, um allein mit diesem Einkommen einen Haushalt zu erhalten, geht Löffler darüber hinaus und bietet für alle MitarbeiterInnen weit über die gesetzlich geforderten Standards hinausgehende Lohn- und Arbeitsbedingungen.
Löhne im Schnitt um 29 % über Kollektivvertrag.
Gehälter im Schnitt um 21 % über Kollektivvertrag.
Mitarbeiter:innen verdienen im Durchschnitt um 75 % mehr, als der gesetzliche Mindestlohn in Bulgarien vorschreibt.
Seit 2001 zahlt Löffler 10% des Unternehmensgewinns für alle Mitarbeiter:innen in Österreich in eine Pensionskasse ein.
Um nicht nur in den eigenen Betrieben nach hohen sozialen, ethischen und ökologischen Standards zu arbeiten, sondern diese auch in der Lieferkette sicherzustellen, hat Löffler einen Verhaltenskodex für Materiallieferanten und eine weitere Version für Lohnpartner entwickelt.
Diese enthalten Bestimmungen zu Arbeitsbedingungen (z.B. faire Löhne, Arbeitszeiten, keine Kinderarbeit, keine Zwangsarbeit etc.), zu ökologischen Aspekten (z.B. Abfallmanagement, Wasser- und Energieverbrauch etc.) oder zum Tierschutz.
Alle A-Lieferanten beider Gruppen müssen den jeweiligen Kodex unterzeichnen und dessen Vorgaben nachweislich einhalten. Die Kodizes sind so gestaltet, dass ihre Einhaltung auch von unabhängigen externen Organisationen überprüft und auditiert werden kann.
Darüber hinaus sind unsere eigenen Löffler-Standorte Ried und Tryavna nach OEKO-TEX® STeP zertifiziert. Die Zertifizierung überprüft soziale und ökologische Aspekte in der Textilproduktion.